Ein kleines Team aus der LA SIESTA-Familie machte sich aus dem verregneten Deutschland auf für ein Fotoshooting zu einer der wohl schönsten Inselgruppen der Welt – den Malediven. Für viele gelten die Malediven als das Paradies schlechthin: lässiges Schnorcheln mit bunten Fischen, relaxen in der Hängematte, gutes Essen – eben Sonne, Strand und mehr.


Die LA SIESTA- Mitarbeiter Cristina, Jean-Christophe und Juan hatten zudem Bilder von weißem Sand, kristallklarem Wasser und vielen Palmen im Kopf. Die Hängematten von LA SIESTA würden durch diese wunderbare Kulisse optimal in Szene gesetzt werden, dachte sich die französisch-spanische Reisegruppe im Vorfeld.


Das Team von LA SIESTA       

Zwei Models und ein Fotograf: Das Team von LA SIESTA
(v.l.n.r.: Juan, Cristina und Jean-Christophe)


Tolle Aussicht aus dem Flieger

Tolle Aussicht aus dem Flieger


In Malé, der Hauptstadt der Malediven, kamen die drei schließlich nach zehn Stunden Flug an. Von der dichtbesiedelsten Stadt der Welt aus ging es weiter mit einem Wasserflugzeug, das die Gruppe innerhalb von 45 Minuten nach Kanifushi Island brachte. Hier sollte das Fotoshooting stattfinden.


Unterwegs mit dem Wasserflugzeug

Unterwegs mit dem Wasserflugzeug


Die anfängliche Euphorie verflog jedoch zusehends: Am ersten Tag auf den Malediven konnten Jean-Christophe sowie Fotograf Sakis Papadopoulos überhaupt keine Fotos schießen, da das Wetter in keinster Weise mitmachte: Das Thermometer maß zwar stolze dreißig Grad, es war aber einfach viel zu wechselhaft, um wirklich schöne Bilder zu machen.


Schlechtes Wetter für ein Hängematten-Shooting

Schlechtes Wetter für ein Hängematten-Shooting


Zur Erklärung: Das Shooting fand in der ersten Oktoberwoche statt, war also am Rande der Regenzeit terminiert. Zu dieser Zeit ist ungemütliches Wetter leider keine Seltenheit.


Das Team von LA SIESTA machte aber das Beste aus der Situation und nutzte die Zeit, um geeignete Locations für das Fotoshooting zu finden. Schließlich sollten viele neue Hängematten vorgestellt und optimal abgelichtet werden. Diese wurden übrigens schon vorab per Spedition auf die Malediven geschickt.


Doch sollte nun alles sprichwörtlich ins Wasser fallen? Regnerische Bilder von einer Insel mit pitschnassen Hängematten im Vordergrund möchte doch nun wirklich keiner sehen.


So viel sei aber vorab schon verraten: Es konnten doch noch zahlreiche, wunderschöne Fotos geschossen werden – letzten Endes wurden es sogar über 2.700 Bilder.


Neugierig geworden? Wie es auf den Malediven weiterging, erfährst du in meinem nächsten Blogartikel.